30.09.2026

Gemeinsamer Vorstoß für tragfähige Lösung am ZOB

An Bussteigen warten im Sonnenschein Menschen. Im Hintergrund verlässt ein roter Bus den ZOB.
Aufsichtsrat und Geschäftsführung von SWB Bus und Bahn sprechen sich für einen sicheren und barrierefreien ZOB aus. (Foto: Stadtwerke Bonn/Martin Magunia)

In einer Resolution hat sich der Aufsichtsrat von SWB Bus und Bahn einstimmig dafür ausgesprochen, gemeinsam mit der Geschäftsführung eine Pressemitteilung zu veröffentlichen, um greifbare Ergebnisse zur Verbesserung der Situation am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) anzustoßen.

Arbeitnehmervertretende, Politik und die Geschäftsführung haben sich am Mittwoch 30. September, gemeinsam ein Bild von der Situation vor Ort gemacht. „Die Zustände beim über ein halbes Jahrhundert alten ZOB sind unhaltbar für die Mitarbeitenden und die Fahrgäste. Ein weiteres Zuwarten auf eine seit über 30 Jahren fällige Entscheidung für einen neuen Busbahnhof ist für keinen Beteiligten zumutbar“, so der Tenor der Teilnehmenden.

Daher sprachen sich die Gremienmitglieder einvernehmlich dafür aus, dass zum ersten Sitzungsturnus 2027 der Ratsgremien ein Ablauf- und Umsetzungsplan für einen zeitgemäßen, sicheren und barrierefreien ZOB erarbeitet wird. Wichtig ist für den Aufsichtsrat zudem, dass weitere Kostensteigerungen verhindert werden. (DA)

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