Luftaufnahme der Stadt Bonn und des Rheins

JobTicket für Berufspendler

Das JobTicket der SWB Bus und Bahn befördert Mitarbeiter
Das Bonbon für Berufspendler: Stressfrei zur Arbeit, entspannt in die Freizeit! Schnell, sicher und bequem. Ohne Stress, Stau und lange Parkplatzsuche. Ohne die Umwelt zu belasten. Und mit einem großen Vorteil: Das JobTicket ist auch ein FreizeitTicket.

JobTickets werden in zwei Modellen angeboten
Für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.

Verkauf
Ein JobTicket bekommen Sie ausschließlich von Ihrem Arbeitgeber! Es hat die Form eines praktischen elektronischen Tickets (eTicket).

Wichtige Voraussetzungen
Sie müssen ständig bei Ihrer Firma beschäftigt sein, Ihr Unternehmen muss mit der SWB Bus und Bahn und der VRS GmbH einen gültigen Vertrag abgeschlossen haben!

Achtung:
Anpassungen beim JobTicket zum 01.01.2019

  • seit dem 01.01.2019 können Mitarbeiter in Elternzeit für die Dauer von zwei vollen Kalendermonaten sowie die vor- und nachgelagerten Einzelwochen das JobTicket weiterhin beziehen.
    Das JobTicket gilt seit dem 01.01.2019 im erweiterten VRS-Netz, so dass der Übergangsbereich an die Ahr (Adenau, Altenahr, Bad Neunahr-Ahrweiler, Sinzig, Remagen, Bad Breisig, Brohltal und Grafschaft) ohne Zahlung eines Zuschlags befahren werden kann.

JobTicket für Unternehmen unter 50 Mitarbeitern (Fakultativmodell)

Unternehmen, die zwischen 2 bis 49 Mitarbeiter beschäftigen können das JobTicket im Fakultativmodell bekommen, wenn die Firma bei einem sogenannten Dachverband Mitglied ist. Dachverbände wären z.B. die IHK, die Ärztekammer und viele mehr.

Besteht eine solche Mitgliedschaft, so kann die Firma mit SWB Bus und Bahn und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH einen JobTicket Vertrag abschließen.

Es müssen mindestens zwei Mitarbeiter der Firma das JobTicket abnehmen.

JobTicket für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern (Solidarmodell)

Für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern gibt es das JobTicket im Solidarmodell.

Nach dem solidarischen Prinzip muss das JobTicket für jeden Mitarbeiter, nach Abzug gemäß Ausnahmekatalog*, abgenommen werden.

Das Unternehmen muss seinen Sitz im VRS-Gebiet haben und einen JobTicket Vertrag mit SWB Bus und Bahn und der VRS-GmbH abschließen.

Da es sich um eine solidarische Abnahme der JobTickets handelt, kann dieses zu einem günstigeren Preis als das JobTicket im Fakultativmodell angeboten werden.

Ein Zusammenschluss von mehreren Unternehmen ist nicht möglich.

* In den Ausnahmekatalog fällt folgender Personenkreis:

  • Schwerbehinderte Arbeitnehmer mit Freifahrberechtigung im ÖPNV
  • Ordentlich Studierende mit VRS-SemesterTicket
  • Studierende und Auszubildende mit DualTicket
  • Auszubildende mit AzubiTicket gem. 7.2.3.5 des VRS-Gemeinschaftstarifs können entweder ein VRS-JobTicket über ihren Arbeitgeber abnehmen oder ihr AzubiTicket weiterführen
  • Arbeitnehmer ohne regelmäßige Arbeitsstätte a)
  • Arbeitnehmer in Elternzeit mit einer Dauer von mehr als zwei vollen Kalendermonaten sowie den vor- und nachgelagerten Einzelwochen (außerhalb einer Erwerbstätigkeit)
  • Erkrankte Arbeitnehmer nach Ablauf des Krankengeldzuschusses (wird kein Krankengeldzuschuss gezahlt, nach Ablauf der Lohnfortzahlung)
  • Ohne Bezüge beurlaubte Arbeitnehmer
  • Arbeitnehmer in Altersteilzeit, die sich in der Freizeitphase befinden (außerhalb der Erwerbstätigkeit)

a) Regelmäßige Arbeitsstätte ist der ortsgebundene Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers, unabhängig davon, ob es sich um eine Einrichtung des Arbeitgebers handelt. Hierbei muss die Arbeitsstätte im VRS-Verbundraum liegen. Regelmäßige Arbeitsstätte ist insbesondere jede ortsfeste dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er durchschnittlich im Kalenderjahr an mindestens einem Arbeitstag je Arbeitswoche aufsucht oder aufgrund der dienst-/arbeitsrechtlichen Vereinbarung aufzusuchen hat. Wie lange er sich dabei dort aufhält und welche Tätigkeit er während seines Aufenthalts ausübt, ist unerheblich.

JobTicket "Lead City" für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern

Im Rahmen des Bundesförderungsprojektes Lead City wurde das JobTicket-Modell für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern modelliert. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Firmen, die ihren Sitz auf dem Bonner Stadtgebiet haben und bisher noch keinen JobTicket Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Die bisherige 100%-Abnahme wird im ersten Vertragsjahr auf 35% und im zweiten Vertragsjahr auf 50% gesenkt. Die hierdurch entstehende Differenz wird durch die Fördermittel des Bundes ausgeglichen. Dies bedeutet für Sie geringere Kosten, sowie bessere Planbarkeit zur Einführung des JobTickets in Ihrem Unternehmen. Der Einzelpreis des JobTickets beträgt 56,00 € (Preis 2019) und berechtigt für Fahrten quer durch das erweiterte VRS-Gebiet. Der Geltungsbereich kann gegen Zahlung eines Aufpreises auch auf das AVV Gebiet (Aachener Vekehrsverbund) und auf den großen Grenzverkehr des VRR Gebietes (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) erweitert werden.

Bei Interesse können Sie gerne einen persönlichen Beratungstermin mit uns unter der Telefonnummer 0228 / 711-4620 vereinbaren.

Vorteile beider JobTicket-Modelle auf einem Blick

Wie viele Fahrten?

Beliebig viele Fahrten im erweiterten VRS-Netz.

Für Mitarbeiter, die im Aachener Verkehrsverbund oder im Übergangtarif VRR (großer Grenzverkehr) wohnen, kann das JobTicket durch Zuzahlung auf diese Tarifgebiete ausgedehnt werden. 

Die Ausweitung ist nur dann möglich, wenn sie für alle Mitarbeiter des jeweiligen Übergangbereichs erworben wird.

Grenzüberschreitender Verkehr zwischen VRS und VRR
Gegen Zuzahlung eines bestimmten Betrages kann der Geltungsbereich des JobTickets für ständig beschäftigte Mitarbeiter, die ihre Fahrt in den VRR-Tarifgebieten Düsseldorf Mitte, Düsseldorf Süd, Mönchengladbach, Korschenbroich, Neuss/Kaarst, Erkrath/Haan/Hilden, Wuppertal West, Wuppertal Ost, Schwelm/Ennepetal/Gevelsberg/Brekerfeld oder Jüchen antreten oder beenden, erweitert werden (Zusatzberechtigung VRR). 

Das VRS-JobTicket gilt auch im Großen Grenzverkehr VRS/VRR, wenn der Kunde von außerhalb des Großen Grenzverkehrs (z.B. Oberhausen) einpendelt.

Das JobTicket mit Zusatzberechtigung VRS/VRR berechtigt zur Nutzung der Busse und Bahnen im gesamten Großen Grenzverkehr. Dazu gehören auch sämtliche ÖPNV - Linien innerhalb der  Tarifgebiete.

Grenzüberschreitender Verkehr zwischen VRS und Ahr
Ab dem 01.01.2019 entfällt die Zusatzberechtigung Ahr. Jeder JobTicket-Inhaber kann dann kostenlos in den Orten Adenau, Altenahr, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Remagen, Bad Breisig, Brohltal und Grafschaft fahren.

Gültigkeitszeit
Das JobTicket gilt jeden Tag, auch in der Freizeit, rund um die Uhr. Die Mitarbeiter können unbegrenzt im erweiterten VRS-Netz Bus und Bahn fahren.

Übertragbarkeit
Das JobTicket kann nicht verliehen werden. Es ist ein persönliches Ticket und gilt nur mit amtlichen Lichtbild-, Werks- oder Dienstausweis.

Mitnahme Personen
JobTicket-Kunden dürfen in der Woche ab 19:00 Uhr einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder (6 bis 14 Jahren) gratis mitnehmen, an Wochenenden und Feiertagen sogar ganztägig (jeweils bis Betriebsschluss).

Mitnahme Fahrrad
JobTicket-Kunden dürfen in der Woche ab 19:00 Uhr ein Fahrrad gratis mitnehmen, an Wochenenden und Feiertagen sogar ganztägig (jeweils bis Betriebsschluss).

Nutzung von IC/EC mit dem JobTicket
Es gibt einen Fernverkehrsaufpreis, der als Wochen-/Monatsaufpreis oder im Abo gelöst werden kann.

Ansprechpartner JobTicket
Ansprechpartner JobTicket

Gerne stehen Ihnen unsere Mitarbeiter für ein persönliches Gespräch zur Verfügung: 0228/711-4620

  • Fragen zum JobTicket jobticket(at)stadtwerke-bonn.de
  • Fragen/Änderungen zum GroßkundenTicket (Mitarbeiter Bund) 
    grosskundenticket(at)stadtwerke-bonn.de 

 

Weitere Zeitkarten und Abos