Bonner Rheinufer mit Spaziergänger, Fähre und Geschäftsgebäuden

Social Media Kanäle und Apps

Collage aus verschiedenen Social Media Icons

Kundendialog online

Die ÖPNV-Kunden von heute erwarten zu Recht neben reinen Fahrplaninformationen auch smarte Kommunikationsangebote und unkomplizierte Dialogmöglichkeiten in Echtzeit. Um diesen veränderten Anforderungen auch im Hinblick auf andere mobile Anwendungen und deren Nutzung Rechnung zu tragen, ist SWB Bus und Bahn nicht nur mit der mobilen Applikation SWB easy.GO und auf YouTube aktiv, sondern betreibt auch einen eigenen Twitter- und Facebook-Kanal für die Präsenz in den sozialen Medien.

Facebook - der Dialogkanal

Eine sinnvolle und logische Ergänzung der Online-Strategie von SWB Bus und Bahn ist die Facebook-Präsenz unter SWBBusundBahn.
Die als offener Kanal für den Kundendialog gestaltete Plattform beschäftigt sich neben der reinen Kundeninformation auch mit Marketingthemen und Interaktionsangeboten, angereichert mit Veranstaltungstipps, Vor- und Nachberichterstattungen, aber auch Gewinnspielen rund um SWB Bus und Bahn. Ein komplettes Redaktionsteam stellt eine gleich bleibende Qualität und Aktualität bei diesem Angebot sicher. Hinzu kommt die Einspielung aller Twitter-Meldungen als ergänzender Service für mobile Nutzer.

 

Twitter - der Servicekanal

Unter @SWBBusundBahn werden ständig Betriebszustände und Störungsmeldungen veröffentlicht, aber auch Nachfragen zur Infrastruktur beantwortet. Dieser Servicekanal wird durch Mitarbeiter der Leitstelle direkt und durch Mitarbeiter des Bereichs Verbesserungsmanagement bei SWB Bus und Bahn bedient. Diese persönliche Nähe und die betrieblichen Kenntnisse erlauben unmittelbares Reagieren auf die Kundenanfragen in Echtzeit, was bei einer rein maschinellen Lösung, gerade im Krisenfall, nicht gegeben ist.

Youtube - der Infokanal

Alles, was Marketing und Kommunikation bei SWB Bus und Bahn in bewegten Bildern produziert, wird auf einem eigenen YouTube-Kanal veröffentlicht. Hier können sich Interessenten nicht nur Videos zum Thema „Wie funktioniert eigentlich?“, sondern auch Filme über unsere Einblicke-Veranstaltungen, Großprojekte wie unser „Aus-alt-mach-neu-Konzept“oder den aktuellen Clip von SWB easy.GO anschauen.

SWB easy.GO - der Navigationskanal mit Ticketkauf

Video abspielenVideoplayer YouTube zur App SWBeasyGO

Bitte klicken Sie zum Aktivieren des Videos auf den Video-Button. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden.

Haltestellenortung, Abfahrtsmonitor in Echtzeit, Verbindungsauskünfte, Netzpläne, bargeldloser Ticketkauf: das alles und noch viel mehr steckt in der mobilen Applikation SWB easy.GO, selbstverständlich auch barrierefrei und behindertengerecht. Und die Meldungen aus Twitter sind im Servicebereich auch noch abrufbar. Damit ist diese App ein echter Tausendsassa unter den mobilen Applikation im ÖPNV und die zunehmende Beliebtheit dieses mobilen Begleiters gibt uns recht. SWB easy.GO ist kostenlos, ohne Anmeldung einsatzbereit und kinderleicht zu bedienen, also einfach mal ausprobieren.

BONNmobil - Die Mobilitätsplattform von SWB Bus und Bahn

Grafik für die App BONNmobil

Alles drin, damit Du´s drauf hast!

Der seit vielen Jahren bekannte interaktive Liniennetzplan von SWB Bus und Bahn wurde anlässlich der Weltklimakonferenz COP23 im November 2017 zu einem mobilen, webbasierten Stadt- und Liniennetzplan weiterentwickelt und diente den Konferenzteilnehmern als smarte Mobilitätsbegleitung durch die Stadt Bonn.

Auf dieser Basis hat SWB Bus und Bahn nunmehr die erste multimodale Mobilitätsplattform BONNmobil entwickelt.

Als Mobilitätsdienstleister der Zukunft stellt sich SWB Bus und Bahn den Wünschen der Kunden nach individuell organisierter Mobilität. Der erste Schritt wurde dabei im Oktober mit dem Start des Fahrradmietsystems getan. Weiterhin sind und bleiben Bus und Bahn an erster Stelle, alleine schon aufgrund des dichten Netzes und der kurzen Taktungen. Teilstrecken und „letzte Meilen“ wollen die Kunden aber selbstbestimmt planen, buchen und bezahlen. Dabei werden Angebote wie Sharing eine Rolle spielen. Der erste Schritt zur Nutzung solcher Mobilitätsketten ist jedoch eine Plattform, die alle Verkehrsträger abbildet und planbar macht. Daneben werden selbstverständlich auch Angebote anderer Anbieter abgebildet, bis hin zu Hotelunterkünften und Taxiständen, aber auch das eGovernment der städtischen Verwaltung kann integriert werden. Alles, was Mobilität, Information und Orientierung in der Bundesstadt Bonn bietet, wird in der App dargestellt. Einfach, live und mobil - eben BONNmobil.

Grafik eines Smartphones mit der geöffneten App BONNmobil

Spezielle Features bieten optimale Orientierung

Neben der bekannten Fahrplanauskunft mit Verlinkung zur App SWBeasy.GO für den Online-Ticketkauf werden Stadtinformationen zu kommunalen und Bundes-Einrichtungen ebenso enthalten sein, wie Wochenmärkte, Containerstandorte für Altglas und Altpapier sowie öffentliche Toiletten. Den größten Raum in der App aber nehmen die Informationen zur Mobilität in Bonn ein. Die bereits in der Vorversion enthaltenen Informationen zur Barrierefreiheit von Haltestellen mit der Echtzeitauskunft über Aufzüge und Rolltreppen wird beispielsweise um geplante und tagesaktuelle Baustellen ergänzt, um Parkhäuser und -plätze sowie die Verfügbarkeit und Kapazität von e-Ladesäulen. Selbstverständlich werden die Fahrräder und Mietstationen unseres Partners Nextbike dargestellt und können über die App nicht nur in Echtzeit geortet, sondern auch sofort reserviert und gebucht werden. Ein ganz besonderes Highlight ist die Funktion „Was ist hier?“: Wenn man einfach mit dem Finger auf die Infokarte tippt, kann man ablesen, was sich im Umkreis von 500 Metern um den gewählten Standort befindet. Dabei zeigt die App alle im System hinterlegten Objekte und Infos in einer Liste mit Entfernungsangabe zum Standort an, selbstverständlich auch die nächstgelegenen Haltestellen.

Schnittstellenerweiterungen möglich und erwünscht

BONNmobil ist als offenes System zur Weiterentwicklung konzipiert und basiert im Kern auf der Integration von gelieferten Daten per Schnittstellen. Das bedeutet, dass auch andere Daten an BONNmobil angekoppelt werden können und diese Daten als Ergänzung zum Mobilitätspaket in BONNmobil verarbeitet werden könnten. Es ist ebenfalls geplant, städtische Angebote des Meldewesens über eine entsprechende Schnittstelle anzubinden. Denn es wäre doch ungeheuer praktisch, wenn man unterwegs den Antrag zur Verlängerung des Personalausweises zukünftig in zwei Minuten über das Handy abschicken könnte. Das sind Zukunftsvisionen, die noch nicht Einzug in den Alltag gefunden haben. Eine Plattform dafür gibt es aber schon: BONNmobil.

Weitere Kontakte und Infos