ÖPNV in Bonn in Zeiten der Corona-Krise

Liebe Kunden und Fahrgäste von SWB Bus und Bahn,

auch in dieser herausfordernden Zeit bieten wir Ihnen ein verlässliches Angebot! Seit Donnerstag, 23. April, ist SWB Bus und Bahn zum ÖPNV-Regelangebot zurückgekehrt. Aufgrund der zu erwartenden steigenden Fahrgastzahlen appellieren wir an die Eigenverantwortung der Fahrgäste und die strikte Einhaltung der Hygieneregeln.

Hierzu gehört auch die Vorschrift, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen und damit andere Mitfahrende und sich selbst zu schützen. Die Maskenpflicht besteht nicht nur in unseren Fahrzeugen, sondern auch an den Haltestellen und auf den Bahnsteigen. Denn Abstände von 1,5 Metern werden nicht in allen Situationen, vor allem nicht in morgendlichen Spitzenstunden, eingehalten werden können.

Mit der Kampagne „Schützen Sie sich und andere. Nehmen Sie Rücksicht“ klären wir mit entsprechenden Hinweisen in allen Fahrzeugen zum Thema „Abstand halten!“ auf.

Seit Montag, 25. Mai, sind die Service-Center von SWB Bus und Bahn an den Standorten Cassius-Bastei und Bad Godesberg Bahnhofstraße sowie die Servicestellen am Bertha-von-Suttner-Platz und am Zentralen Omnibusbahnhof mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen wieder für Kunden geöffnet.

Ihre SWB Bus und Bahn

Änderungen ab 27. April 2020

Nach den Bund-Länder-Beratungen über die Corona-Lockerungen sind die ersten Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung auf ihre Prüfungen wieder in die Schulen. SWB Bus und Bahn hat hierauf in Abstimmung mit der Stadtverwaltung den Fahrplan seit Donnerstag, 23. April 2020 angepasst und kehrt zum ÖPNV-Regelangebot zurück. Weiterhin gilt, dass punktuell und situativ flexibel dort ergänzt wird, wo zusätzliche Fahrten benötigt werden.

Aufgrund der zu erwartenden steigenden Fahrgastzahlen appelliert SWB Bus und Bahn an die Eigenverantwortung der Fahrgäste und die noch bewusstere Einhaltung der Hygienekette sowie die strikte Einhaltung der Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies auch bereits auf den Bahnsteigen und an Bahnhöfen. Denn Abstände von 1,5 Metern werden nicht in allen Situationen, vor allem nicht in morgendlichen Spitzenstunden, eingehalten werden können.

Der ÖPNV ist kein Ort, der für die eigene Gesundheit oder die der anderen gefährlicher ist als anderswo, sofern sich alle strikt an die Hygieneregeln halten. Die Corona-Schutzmaßnahmen in den Bussen und Bahnen für Fahrgäste und Fahrer bleiben bis auf Weiteres bestehen. Unter dem Motto "Schützen Sie sich und andere. Nehmen Sie Rücksicht" klären wir im Rahmen einer Kampagne in den Fahrzeugen, an den Haltestellen, mit Anzeigen sowie auf Social Media auf.

Allgemeine Hygienemaßnahmen

Wir alle können viel tun, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus Covid-19 bestmöglich einzudämmen. Der beste Schutz besteht darin, die empfohlenen Hygienemaßnahmen jeden Tag bestmöglich zu beherzigen.

Deshalb versuchen Sie bitte auch in Bussen und Bahnen einen größtmöglichen Abstand zu ihren Mitreisenden einzuhalten. Vielen Dank!

Allgemeine Hygienemaßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen während der Corona-Krise

Mund- und Nasenschutz

Seit Montag, 27. April 2020, sollen auch Fahrgäste in Bus und Bahn mit einer Alltagsmaske Mund und Nase bedecken. Damit schützt man andere Fahrgäste, aber auch sich selbst vor einer möglichen Infektion. Außerdem erinnert der Stoffschutz daran, sich nicht ins Gesicht zu fassen.

Muss ich in Bus und Bahn zwingend eine Maske tragen?
Aufgrund eines Beschlusses der Landesregierung sollen alle Bürgerinnen und Bürger seit Montag, 27. April 2020, beim Einkaufen aber auch bei der Benutzung von Bus und Bahn Mund und Nase bedecken. Dabei gelten Ausnahmen von der Maskenpflicht, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund gesundheitlicher oder psychischer Einschränkungen nicht zumutbar bzw. nicht möglich ist. Weitere Infomationen dazu finden Sie hier.

Welche Maske kann verwendet werden?
Mund und Nase sollten bedeckt sein. Sie können einen Schal nutzen, eine selbst genähte Maske aus Stoff oder auch eine klassische Mund-Nasen-Schutz-Maske (MNS-Maske), die es mittlerweile auch wieder im Einzelhandel zu kaufen gibt. Viele Menschen haben bereits ihre eigenen Masken genäht und verschenken oder verkaufen diese. Im Internet gibt es mittlerweile auch Anleitungen, um mit einfachen Hilfsmitteln und ohne zu nähen eine Maske herstellen zu können.

Verteilt SWB Masken?
SWB hat ihre Mitarbeitenden, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit anderen Menschen in Kontakt kommen, mit Schutzmasken ausgerüstet. Am Donnerstag, 23. April, wurden einige Tausend Masken an Fahrgäste verteilt.

Wo gilt die Maskenvorschrift? Nur im Fahrzeug oder schon an den Haltestellen?
Die Maskenpflicht besteht nicht nur in unseren Fahrzeugen, sondern auch an den Haltestellen und auf den Bahnsteigen. Wir bitten unsere Fahrgäste, sich bestmöglich auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen zu verteilen und alle Türen (bis auf die Bus-Vordertür) zu benutzen.

Wird die Maskenpflicht kontrolliert?
Wer in Bonn nach ausdrücklicher Aufforderung, eine Maske zu tragen, gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, auf Bahnsteigen und an Bahnhöfen oder beim Einkaufen verstößt, muss ab sofort mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro rechnen. Der Stadtordnungsdienst wird die Einhaltung der Maskenpflicht kontrollieren. 

Muss das SWB-Personal nun auch eine Maske tragen?
SWB Bus und Bahn stattet ihre Mitarbeitenden mit Atemschutzmasken aus, die überall dort eingesetzt werden sollen, wo der natürliche Abstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann.

Das bedeutet, dass beispielsweise unser Fahrpersonal keine Schutzmaske beim Fahren trägt, da sie in der Stadtbahnfahrerkabine oder durch eine eigens montierte Folie im Bus geschützt sind. Die räumliche Trennung ist hier der bessere Schutz und macht den Einsatz von Masken nicht notwendig. Hilft das Fahrpersonal dem Fahrgast beim Ein- und Ausstieg (z.B. Rollstuhlfahrer), hat es direkten Kontakt (unter 1,50 m) und setzt sich eine Maske auf.

Ähnliches gilt für unser Servicepersonal: Sobald diese einen Abstand von 1,50 Meter nicht einhalten können, ist das Tragen einer Schutzmaske vorgeschrieben.

Infektionshemmende Maßnahmen in Bussen und Bahnen

  • Um die Ansteckungsgefahr für unsere Fahrerinnen und Fahrer und damit auch für Sie so weitgehend wie möglich zu minimieren, ist der Einstieg in die Busse über die vordere Tür nicht mehr möglich. Benutzen Sie bitte die mittleren und hinteren Türen.
  • Zum erweiterten Schutz unseres Fahrpersonals ist der Fahrerplatz bis zur ersten Sitzreihe mit einer von der Decke bis zum Boden gespannten transparenten Folie in zwei Teilen gesichert, um mit einer Art Kabine den Arbeitsbereich der Fahrerinnen und Fahrer noch besser schützen zu können, aber auch um im Notfall diesen Bereich sowohl für Fahrerinnen und Fahrer als auch Fahrgäste passierbar zu machen.
  • Zusätzlich liegen Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken für unsere Fahrerinnen und Fahrer bereit.
  • Wo immer dies technisch möglich ist, werden alle Türen unserer Fahrzeuge automatisch an jeder Haltestelle geöffnet. Zum einen dient dies dem regelmäßigen Luftaustausch, was die möglichen Virus-Konzentrationen in der Atemluft reduziert. Zum anderen müssen Sie keinen Taster mehr berühren, um ihren Haltewunsch anzuzeigen. 
  • Wir reinigen jeden Abend einfahrende Fahrzeuge über das normale Maß hinaus und legen dabei ein besonderes Augenmerk auf Gründlichkeit und Hygiene.
  • Wir reinigen Halteflächen regelmäßig vollflächig mit keimreduzierenden Reinigungsmitteln. Diese Reinigung überleben Viren nicht. Eine darüberhinausgehende großflächige Desinfektion bietet keinerlei infektiologischen Vorteil und wird deshalb nicht durchgeführt.
  • Die Werkstätten sind weiterhin voll besetzt und uneingeschränkt leistungsfähig. Somit sind vermehrte technische Ausfälle derzeit nicht zu befürchten. Zudem arbeiten die Kollegen in den Werkstätten mit Hochdruck daran, bauliche Maßnahmen zum erweiterten Schutz von Fahrgästen und Fahrerinnen und Fahrern umzusetzen.

Die neue Corona-Warn-App

Mit der Corona-Warn-App hat das Robert Koch-Institut ein Instrument zur Nachverfolgung von Infektionsketten entwickeln lassen, das einen wichtigen Beitrag zur Vorsorge und Vermeidung einer weiteren Pandemie-Welle leistet. Die schnelle Nachvollziehbarkeit von Kontakten Infizierter ist ein wichtiger Beitrag, um zum Beispiel auch in Bussen und Bahnen die Nachverfolgung zu unterstützen.
Helfen auch Sie mit! Die App finden Sie zum Download auf der Seite der Bundesregierung/ hier.

Angepasste Fahrpläne, situativ flexibel

Die beispiellose Situation rund um die Coronavirus-Pandemie stellt auch die Verkehrsplaner der SWB tagtäglich vor immense Herausforderungen. Auf der einen Seite sind deutlich weniger Fahrgäste im Bonner ÖPNV unterwegs. Andererseits ist es für alle Bonner extrem wichtig, dass beispielsweise medizinisches Fachpersonal seinen Arbeitsplatz so ungehindert und schnell wie möglich erreichen kann. Aber auch die die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler, die zur Vorbereitung auf Ihre Prüfungen wieder in die Schulen gehen, brauchen Beförderung. SWB Bus und Bahn ist daher in Abstimmung mit der Stadtverwaltung seit dem 23. April 2020 zum ÖPNV-Regelangebot zurückgekehrt.

Beispielsweise wurde das Angebot auf der Verbindung vom ZOB zum Universitätsklinikum Bonn in den letzten Wochen verdreifacht und bereits vor fünf Uhr werden zusätzliche Fahrzeuge vorgehalten, die ad hoc von Servicepersonal vor Ort eingesetzt werden, sollte die Situation dies erfordern. Gleiches gilt für die nachmittägliche Zeit des Schichtwechsels.

Wir stehen in ständigem engen Austausch mit dem Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzenden des UKB, um die Fahrplanregelungen jederzeit geänderten Anforderungen anpassen zu können.

Es freut uns daher sehr, dass sich der Qualitätsmanager des Uniklinikums bei uns meldete und für die reibungslose Beförderung vom ZOB zum UKB bedankte.

Dies richtet sich insbesondere an unsere Fahrerinnen und Fahrer, die sich jeden Tag der Infektionsgefahr aussetzen, um weiterhin einen reibungslosen Ablauf des Bonner ÖPNV sicherzustellen. Genauso gern geben wir den Dank an die Belegschaft des UKB zurück, wie überhaupt an alle Menschen, die derzeit ihr Bestes geben, damit wir die Krise überstehen.

Aktuelle Fahrplaninfos gibt es hier und über die Apps BONNmobil und SWB easy.GO.

Sommerferien-Extras 2020 für alle VRS-Abos

SWB Bus und Bahn und VRS erweitern die Mitnahme und Gültigkeit für alle VRS-Abos während der NRW-Sommerferien 2020. In diesem Zeitraum ist die Mitnahme von einer weiteren Person und drei Kindern nun jeden Tag rund um die Uhr möglich. Zusätzlich gelten alle Abos unabhängig von der Preisstufe im ganzen VRS-Netz. Und am Wochenende kann man mit den VRS-Abos sogar in ganz NRW mit Bus & Bahn unterwegs sein.
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Ticketkauf nicht mehr beim Fahrer möglich

Da die vorderen Türen bis auf weiteres nicht zum Einstieg genutzt werden können, ist es derzeit nicht möglich, ein Ticket bei unseren Fahrern zu kaufen. Dies ist jedoch sehr bequem und ohne Tarifkenntnisse über unsere App SWB easy.GO jederzeit möglich.

Zudem können Sie selbstverständlich auch weiterhin unsere Ticketautomaten nutzen oder Ihr Ticket in einer der privaten Verkaufsstellen erwerben. Mit unserer Mobilitäts- App BONNmobil finden Sie nicht nur die Automaten und Vorverkaufsstellen im Stadtbild, sondern können sich auch bequem dorthin navigieren lassen: zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Auto oder mit Bussen und Bahnen der Stadtwerke Bonn.

SWB-Partner TIER mit Spezial-Angeboten während der Corona-Krise

Seit 2019 ergänzt der SWB-Partner TIER Mobility das umfangreiche Mobilitätsangebot von SWB Bus und Bahn mit seinen E-Scootern. In der aktuellen Corona-Krise zeigt sich auch TIER Mobility solidarisch und hält sowohl für die treuen Abo-Kunden von SWB Bus und Bahn, als auch für alle Corona-„Helden“ besondere Angebote bereit.

TIER startet “Heroes”-Programm für Corona-Helden

SWB-Partner TIER Mobility bietet während der Corona-Krise bis auf Weiteres auch in Bonn bestimmten Personengruppen kostenlose Fahrten mit den TIER-E-Scootern an. Mit dem "Heroes"-Programm will TIER Mitarbeitende in systemrelevanten Berufen während der Pandemie unterstützen.

Mit dem Gratis-Angebot für diese Berufsgruppen wird individuelle Mobilität in Zeiten von "Social Distancing” gewährleistet. TIER hat sich daher entschieden, seinen Service - trotz stark reduzierter Nachfrage - weiter zu betreiben und bleibt in Deutschland - damit auch in Bonn - für alle Kunden im Einsatz, um notwendige Wege zu Arbeit, Einkauf oder Apotheke zu ermöglichen. Mit dem “Heroes” Programm werden ab sofort unter anderem an Krankenhauspersonal, Supermarkt- und Apotheken-Angestellte, Polizei und Feuerwehr sowie Mitarbeitende im ÖPNV unkompliziert Freifahrten vergeben. Damit leistet SWB-Partner TIER Mobility einen Beitrag in der Krise.

Details zur Anmeldung sind unter www.tier.app/heroes zu finden. Für weitere Informationen über TIER Mobility besuchen Sie: www.tier.app


Auch Kunden von SWB Bus und Bahn profitieren von erweitertem TIER „Helden“-Programm

Über das „Helden“-Programm hinaus geht SWB-Partner TIER zurzeit mit einem exklusiven Angebot für ÖPNV-Kunden auf die schrittweise Lockerung der Ausgangsbeschränkungen ein und will so zur allmählichen Rückkehr in die Normalität beitragen.

Davon profitieren selbstverständlich auch Kunden von SWB Bus und Bahn: Jeder, der ein gültiges Monats-, Jahres-, Job- oder Azubiticket des ÖPNVs besitzt, bekommt von TIER einmalig 40 Entsperrungen geschenkt.

Bei jeder Aktivierung eines E-Scooters entfällt damit die Ein-Euro-Entsperrgebühr. (Die Minutenpreise bleiben hiervon unberührt.) SWB Bus und Bahn Kunden können hier ein Foto des gültigen Tickets hochladen. Nach Prüfung der Monatskarten durch TIER Mobility werden die 40 Entsperrungen anschließend automatisch im Kundenkonto hinterlegt. Das Angebot gilt vorerst bis zum 31. Mai.

ServiceCenter seit 25. Mai mit nötigen Sicherheitsvorkehrungen wieder für Kunden geöffnet

Seit Montag, 25. Mai, sind die Service-Center von SWB Bus und Bahn an den Standorten Cassius-Bastei und Bad Godesberg Bahnhofstraße sowie die Servicestellen am Bertha-von-Suttner-Platz und am Zentralen Omnibusbahnhof mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen wieder für Kunden geöffnet.

Die Sicherheit der Kunden und Mitarbeitenden hat für SWB Bus und Bahn oberste Priorität. Damit die Ansteckungsgefahr für Mitarbeiter und Kunden auch weiterhin auf ein Minimum reduziert werden kann, bitten wir die Kunden die zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen in den Service-Centern zu beachten.

Folgende Vorkehrungen wurden getroffen:

  • es wurden Plexiglasscheiben an den Schaltern installiert,
  • im Eingangsbereich wurden Desinfektionsständer aufgestellt,
  • Hinweisschilder erinnern an die empfohlenen Hygieneregeln,
  • mit Hilfe von Bodenmarkierungen und Unterstützung von eingewiesenem Personal soll sichergestellt werden, dass nur eine begrenzte Anzahl von Personen die Service-Center betreten und die empfohlenen Abstände eingehalten werden.
  • Kunden dürfen nach einer Anordnung der Landesregierung die Einrichtung nur mit Mund-Naseschutz betreten. Zudem werden die Kunden aufgefordert, die Desinfektionsspender zu nutzen.
  • es wird ein "Einbahnstrassensystem" umgesetzt. Der Eingang verbleibt, der Ausgang erfolgt jedoch auf der anderen Seite am derzeitigen Notausgang. So wird ein Begegnungsverkehr der Kunden ausgeschlossen.

Die ServiceCenter und Servicestellen öffnen zu den gewohnten Öffnungszeiten: montags bis freitags von 6.30 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr. Sonntags und feiertags sind die Service-Center geschlossen.

Kein Verkauf der Kombitickets Phantasialand

Durch die Lockerungen der Corona-Beschränkungen dürfen Freizeitparks in NRW – mit besonderen Auflagen – wieder öffnen. Eine der wesentlichsten Auflagen ist die Begrenzung der Besucherzahlen. Diese lässt sich nur einhalten, wenn anstelle der saisonal gültigen Eintrittskarten tagesdatierte Tickets ausgegeben werden. Tagesbezogene Tickets werden ausschließlich über das Phantasialand verkauft und nur tagesdatierte Tickets erhalten Einlass in den Park. Eine spontane Anreise ist in der aktuellen Situation nicht möglich. Es werden somit ab sofort keine KombiTickets Phantasialand mehr verkauft. Bereits verkaufte KombiTicktes Phantasialand können auf Nachfrage erstattet werden.

Fragen & Antworten rund um Corona

Gibt es Änderungen im Fahrplan?

Wir werden den städtischen Nahverkehr trotz der aktuellen Lage aufrechterhalten. Aufgrund der Wiederöffnung von Schulen kehren wir ab Donnerstag, 23. April 2020 wieder zum normalen Regelfahrplan zurück. Auch die Nachtlinien verkehren wieder nach normalem Regelfahrplan. 

Fahren Sie aber wenn möglich früher oder später mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um damit die Fahrgast-Nachfrage zu entzerren und mehr Raum in den Fahrzeugen herzustellen. Verzichten Sich auch bitte auf die Mitnahme von Fahrrädern, Scootern und dergleichen.

Halten Sie Abstand (mindestens 1,5 Meter) und geben Sie sich beim Ein- und Aussteigen gegenseitig Platz. Wir bitten Sie zudem, an der Hintertür einzusteigen. Dies reduziert die Anzahl der Kontaktmomente zwischen Fahrgästen und Busfahrern.


Was sind die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus in den Bussen und Bahnen?

Jeder in den Bussen und Bahnen sollte nach Möglichkeit mindestens 1,5 Meter von anderen Personen entfernt sein. Dies gilt beispielweise auch für Supermärkte. Unsere Fahrzeuge öffnen Türen automatisch, so dass ein regelmäßiger Luftaustausch stattfindet.

In unseren Bussen und Bahnen informieren wir die Fahrgäste über Aushänge und Bildschirmhinweise zu den Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts und geben zusätzliche Verhaltenstipps, um sich und andere zu schützen.

Warum ist im Bus der Vordereinstieg nicht mehr möglich?

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, bitten wir unsere Fahrgäste, nur noch an den hinteren Bustüren ein- und auszusteigen. Die Vorsichtsmaßnahme dient dazu, die Ansteckungsgefahr für die Busfahrerinnen und -fahrer und für die Fahrgäste zu reduzieren. Ziel ist es, das Angebot im öffentlichen Nahverkehr vollumfänglich aufrecht zu erhalten. Daher halten wir alle Fahrgäste dazu an, in Bussen und Bahnen den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu folgen und die notwendigen Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten. Aufkleber in den Fahrzeugen und Einblendungen auf den Monitoren machen darauf aufmerksam.

Wie soll ich ein Ticket kaufen, wenn ich nur hinten einsteigen darf?

Tickets erhalten Sie in den privaten Verkaufsstellen und an unseren Ticketautomaten. Die Standorte können Sie mobil in unserer App BONNmobil, im interaktiven Liniennetzplan von SWB Bus und Bahn auf dem Rechner zuhause oder auf dem Smartphone abrufen. Tickets können Sie ebenso direkt über unsere App SWB easy.GO auch ohne Tarifkenntnisse erwerben. Um Hand-zu-Hand-Kontakt möglichst zu vermeiden, werden Fahrgäste bei der Kontrolle gebeten, ihr Handy-Ticket vorzuhalten. Die Kollegen, die für die Überprüfung der Fahrkarten in Bussen und Bahnen verantwortlich sind, dürfen dem Fahrgast während der Kontrolle keine Fahrkarten oder Telefone abnehmen.

Kann man sich durch Berühren von Oberflächen (z.B. Türgriff, Geldautomat, Handlauf, Geld usw.) mit dem Coronavirus infizieren?

Das Coronavirus verbreitet sich durch Menschen. Außerhalb des Körpers kann das Virus nicht gut überleben. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion durch Berühren von Oberflächen ist sehr gering. Stellen Sie sicher, dass Sie die Maßnahmen und Hygienevorschriften des Robert-Koch-Institut ergreifen, die für alle Viren gelten, die Grippe und Erkältungen verursachen können, und waschen Sie Ihre Hände regelmäßig. In unseren Bussen und Bahnen informieren wir unsere Fahrgäste über Aushänge und Bildschirmhinweise zu den Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts.

Werden Busse und Bahnen desinfiziert?

Wir reinigen jeden Abend einfahrende Fahrzeuge über das normale Maß hinaus und legen dabei ein besonderes Augenmerk auf Gründlichkeit und Hygiene.


Werden die Fahrausweise während der Corona-Krise kontrolliert und warum sehe ich vermehrt SWB-Personal?

Es besteht weiterhin Fahrscheinpflicht. Unser Servicepersonal trägt Dienstkleidung von SWB Bus und Bahn und ist in unseren Bussen und Bahnen unterwegs. Die Kolleginnen und Kollegen machen sich ein Gesamtbild der Lage, sodass wir jederzeit sehr flexibel Busse nachschieben können, wo sie gebraucht werden. 

Aufgrund der derzeitigen Situation nutze ich leider keine Busse und Bahnen mehr, kann ich mein Abo Ticket kündigen?

In der Regel beträgt die Mindestlaufzeit eines Abos 12 Monate. Natürlich können Sie auch vor Ablauf der regulären Abozeit kündigen. In diesem Falle erfolgt lediglich eine Nachberechnung des vergünstigten Abopreises zum freiverkäuflichen Monatsticket.

Sonder- bzw. Kulanzregelung für Abonnenten, hiervon betroffen auch SchülerTicket Selbstzahler städtischer Schulen:

Es besteht die Möglichkeit, dass Kunden dem Vertragsverkehrsunternehmen Start und Ende der Abopause mitteilen, frühester Start ist hier jedoch ab dem schriftlichen Mitteilungsdatum. Das Ticket wird entsprechend für diesen angegebenen Zeitraum gesperrt. Die Erstattung richtet sich nach den Erstattungsregelungen gem. Ziffer 15 (3) der VRS Tarifbestimmungen. Somit erfolgt, falls erforderlich, eine Berechnung der gefahrenen Tage mit jeweils 5 %, der Restbetrag wird erstattet. Bei Nichtnutzung werden die entsprechenden Monate zur Abbuchung ausgesetzt. Vorläufig ist diese Maßnahme bis zum 30.06.2020 bewilligt.
 

Fundbüro der Stadt Bonn

Allgemeine Informationen

Wer eine verlorene Sache findet und an sich nimmt, muss dies im Interesse des Verlierers eines Gegenstandes oder Eigentümers unverzüglich dem Fundbüro mitteilen und die Fundsache dort abgeben beziehungsweise übersenden. Eine Liste der innerhalb einer Woche angezeigten Fundsachen – auch Fundsachen aus Bussen und Bahnen der Stadtwerke Bonn - wird an den Aushangtafeln im Foyer des Stadthauses und in den Bezirksverwaltungsstellen für die Dauer von sechs Wochen ausgehängt. Soweit sich aus der Fundsache oder den Umständen des Fundes Hinweise ergeben, versucht die Stadt den Verlierer zu ermitteln und verständigt diesen umgehend.

Gefundene Tiere werden dem Albert-Schweitzer-Tierheim zur Versorgung anvertraut.

Nach § 973 Abs. 1 BGB erwirbt der Finder mit dem Ablauf von sechs Monaten nach der Anzeige des Fundes bei der zuständigen Behörde das Eigentum an der Sache, es sei denn, dass vorher ein Empfangsberechtigter dem Finder bekannt geworden ist oder sein Recht bei der zuständigen Behörde angemeldet hat. Mit dem Erwerb des Eigentums erlöschen die sonstigen Rechte an der Sache.

Nach § 976 Abs. 2 BGB geht das Eigentum auf die Gemeinde des Fundorts - und somit auf die Stadt Bonn - über, wenn der Finder nicht vor dem Ablauf einer ihm von der zuständigen Behörde bestimmten Frist die Herausgabe verlangt. Diese Frist ist bei der Stadt Bonn mit einen Monat festgelegt. Nach Ablauf der sechsmonatigen Aufbewahrungsfrist sollte somit der Finder seinen Eigentumsanspruch an der Fundsache innerhalb eines Monates unaufgefordert geltend machen, ansonsten geht das Eigentum an der Fundsache auf die Stadt Bonn über und das Fundbüro kann über den Fund verfügen.

Wenn keine Fundrechte geltend gemacht werden beziehungsweise darauf verzichtet werden wird, kommen die Fundsachen zur Versteigerung.

Fundsachen können auch in den Bezirksverwaltungsstellen Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg abgegeben werden.

Die Abholung von Fundsachen ist nur im Fundbüro Bonn möglich.

Sie haben einen Gegenstand verloren und möchten wissen, ob er im Fundbüro abgegeben wurde? Dann nutzen Sie doch auch das virtuelle Fundbüro.

Kosten:
Bitte beachten Sie, dass Verwaltungsgebühren anfallen, deren Höhe sich aus dem Gebührentarif der „Allgemeine Verwaltungsgebührenordnung“ (AVerwGebO NRW) ergeben.

Kontakt

Fundbüro

Stadthaus
Berliner Platz 2
53111 Bonn

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Montag und Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag 8 bis 13 Uhr

Zusätzliche telefonische Servicezeit
Dienstag und Mittwoch von 13 bis 16 Uhr
E-Mail

Rufnummern:
0228 77-5395, -2586, -5395, -2592

Ordnungsangelegenheiten, Veranstaltungskoordination

E-Mail
0228 77-5555

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